Alle Beiträge von Ulli

KEM werden! – alle Workshops abgeschlossen!

KEM steht für Klima-Energie-Modellregion
Vollgepackt mit überzeugenden Argumenten und der gemeinsamen Absicht als Klima-Energie-Modellregion (KEM) etwas für die Zukunft zu tun, haben sich vergangene Woche die Gemeindevertreter*innen aus dem Oberinnviertel und dem Mattigtal zum Abschlussworkshop versammelt.

Bei dem letzten Workshop einigten sie die beiden Regionen auf 10 Maßnahmen, welche in den nächsten 3 Jahren im Auftrag der Gemeinden in Angriff genommen werden sollen.

Florian Reitsammer und Ulrike Kappacher von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal haben insgesamt 6 Workshops für ihre Mitgliedsgemeinden organisiert und gemeinsam mit Reinhard Brix vom Klimabündnis in der Region abgehalten.

Ziel dieser Workshops, bei denen alle LEADER-Mitgliedsgemeinden mindestens zweimal vertreten waren, war es, Informationen über die Vorteile einer KEM-Region zu geben und für die anstehenden Beschlüsse zum Beitritt gute Argumente zu sammeln, warum es sich lohnt KEM-Region zu werden.

„Wir sind gerne bereit, in die Gemeinden zu kommen um die Fragen der Gemeindevertreter zur Bewerbung als KEM-Region zu beantworten!“ spricht LEADER-Geschäftsführer Florian Reitsammer die Einladung aus, sich im LEADER-Büro zu melden, wenn Hilfe benötigt wird.

Gute Argumente warum man gerade jetzt KEM-Region werden soll
Gute Argumente warum man gerade jetzt KEM-Region werden soll, sind die erhöhten Fördersätze, die es NUR für Klima-Energie-Modellregionen gibt und auch für Gewerbebetriebe gelten, sowie die Entlastung der Gemeinden durch eine*n KEM-Manager*in. Er oder sie kümmert sich um alle Projekte, die zum Klimaschutz beitragen. Sei es im Bereich der Bewusstseinsbildung, in dem man Projekte zum Klimaschutz in den Kindergärten und Schulen startet oder bei der alternativen Energieerzeugung wie Photovoltaik oder Solarstrom – der oder die KEM-Manager*in kennt alle Fördertöpfe und wickelt für die Gemeinden das Projekt von Antrag bis Zahlungsantrag ab.

Ein Projekt würde meist ausreichen, um den Mitgliedsbeitrag von 0,70 € pro Einwohner wieder einzusparen.

„Als KEM-Region setzen wir gemeinsam ein Zeichen, dass uns die Zukunft unserer Erde und unserer Kinder wichtig ist!“ ermuntert LEADER-Obmann LAbg. Ferdinand Tiefnig alle Gemeindevertreter in der Region Oberinnviertel-Mattigtal, diese einmalige Chance zu nützen und sich als Klima-Energie-Modellregion zusammen zu schließen.

Alle 3 Jahre kann man einer KEM-Region beitreten
Das Ziel in der LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal ist es, für alle 37 Mitgliedsgemeinden, die Möglichkeit zu schaffen einer KEM-Region beizutreten. Dafür müssen aufgrund der Größe 2 KEM-Regionen gebildet werden, weil die maximale Einwohnerzahl für KEM-Regionen 60.000 sind. Als gemeinsame Klammer soll der Vorstand von LEADER auch dieselben Personen im Zweigverein aufweisen, um zusätzliche Sitzungen und Termine zu vermeiden. Die KEM-Themen werden als neue Tagesordnungspunkte in die LEADER-Sitzungen eingebunden. Das spart Zeit und Verwaltungsaufwand und motiviert zur vernetzenden und gut abgestimmten Zusammenarbeit zwischen LEADER und KEM.

„Wir arbeiten auf Hochtouren daran, alle Gemeinden mit ins Boot zu holen, damit wir bis Mitte Oktober von allen eine Absichtserklärung für die gemeinsame Bewerbung als KEM-Region nach Wien schicken können!“ ist Florian Reitsammer motiviert und zuversichtlich.

Alle Protokolle, Fotos und Unterlagen findet man auf unserer Homepage: https://dahoamaufblian.at/kem-werden/

Entdecken und staunen! Der neue Ausflugsführer ist da!

Vielfältige Naturräume, Landschaften, Themenwege, Museen und viele weitere Sehenswürdigkeiten laden dazu ein, entdeckt zu werden.  In der neuen Broschüre „Entdecken und Staunen“ werden viele Ausflugsziele Oberösterreichs präsentiert, die mit Hilfe des LEADER-Förderprogramms verwirklicht werden konnten.
In insgesamt 20 LEADER-Regionen wurden im Laufe der letzten Jahre unzählige Projekte umgesetzt. In der Neuauflage Ausflugsführers „Entdecken und Staunen“ findet man aktuelle Freizeittipps aus den LEADER-Regionen Oberösterreichs.
„Die Broschüre bietet Ausflugsmöglichkeiten vor der Haustüre, die selbst für Oberösterreich-Kenner noch die eine oder andere Überraschung bieten“, so der LEADER-Manager Florian Reitsammer.

LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal mit 10 Ausflugszielen vertreten
„Auch unsere LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal ist mit 10 einzigartigen Ausflugszielen vertreten“, freut sich LEADER-Obmann LAbg. Ferdinand Tiefnig.
Zuerst geht’s zum Moorlehrpfad im Ibmer Moor in Eggelsberg, danach zum Biologiezentrum Moosbachtal in Moosbach, die Seelengärten & Ökolodge am Holzöstersee in Franking lädt zu einer kurzen Verschnaufpause ein, bis es weiter zum Naturerlebnis Motorikpark Holzwiesental in Schalchen geht. In Palting wartet Eva Filzmoser vom Erlebnishof Wastlbauer mit einer guten Jause. Gut gestärkt geht es weiter zum 4-Kirchenweg in Feldkirchen bei Mattighofen und weiter zum Brotweg nach Tarsdorf. Für das alte Sägewerk in Geretsberg und das Bergbaumuseum Pirach in St. Pantaleon ist eine Terminvereinbarung notwendig bis zum Abschluss der Tour durchs Mattigtal und Oberinnviertel, dem Franz-Xaver-Gruber-Friedensweg in Hochburg-Ach.

Broschüre in den Gemeinden, im LEADER-Büro und im Büro des Entdeckerviertels erhältlich
Den neuen Ausflugsführer mit insgesamt 168 spannenden Ausflugsmöglichkeiten gibt es ab sofort kostenlos in allen unseren Mitgliedsgemeinden, im LEADER-Büro und im Büro des Entdeckerviertels erhältlich!
Hier ist auch die digitale online-Version: LEADER Ausflugsführer digital oder über die Homepage: https://www.ausflugstipps.at/leader-ausflugsziele.html

Spatenstich für neue Lebensräume für die Bekassine

Ein Grund zum Meckern! Land OÖ, BirdLife Österreich, Blühendes Österreich und die LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal starten Rettung der Bekassine im Ibmer Moor

Spatenstich zum Schutz der hochgradig gefährdeten Vogelart Bekassine im größten Moorkomplex Österreichs

Oberösterreich und Salzburg haben in ihrem Grenzbereich mit dem Ibmer Moor nicht nur ein beliebtes Naherholungsgebiet mit jährlich rund 15.000 Besucher*innen, sondern auch ein ganz besonderes Naturjuwel, in dem sich Raritäten der Flora und Fauna tummeln. Das Ibmer Moor ist die größte Moorlandschaft Österreichs und Europaschutzgebiet. In Oberösterreich ist es zugleich das bedeutendste Brutgebiet für Wiesenvögel und damit ein europaweit einzigartiges Natur-Wohnzimmer für hochgradig gefährdete Vogelarten wie Bekassine und Großer Brachvogel.

Gemeinsam für ökologische Vielfalt und naturnahe Landschaft

Mit einem neuen Naturschutzprojekt soll nun eine regionale Trendwende im Biotop Moor eingeläutet werden. Gemeinsam mit dem Land Oberösterreich, BirdLife Österreich, Blühendes Österreich – REWE International Privatstiftung und der LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal werden rund 30 Hektar ökologisch wertvolle Moorwiesen-Lebensräume aufgewertet. Zunehmende Gehölzzeilen verschlechtern die Lebensräume der Bekassine, weil sie baumarme Moore braucht. Deshalb sollen Gehölze an 15 Stellen entnommen und diese Flächen in offene Moorwiesen zurückgeführt werden. Durch die Wiederbewirtschaftung entstehen naturnahe, offene Moorwiesen oder Sümpfe, von denen die Bekassine, aber auch andere Arten wie Großer Brachvogel, Schwarzkehlchen, Kleiner Wasserfrosch und Pflanzen wie Feuchtwiesen-Prachtnelke und Moor-Spirke, profitieren. Durch seine CO2-Speicherung leistet das Moor einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und ist ein naturtouristischer Motor für die Region.

„Der Erhalt und Schutz unserer Naturlandschaften ist mir ein großes Anliegen. Das Ibmer Moor ist ein Vorzeigeprojekt für Moor-Renaturierung und für den Schutz der gefährdeten Bekassine. Ich freue mich über das Engagement und die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure, denn nur gemeinsam können wir den Naturschutz mehr vorantreiben“, zeigt sich der stellvertretende Landeshauptmann und Landesrat für Naturschutz in Oberösterreich, Manfred Haimbuchner, von der Initiative begeistert.

Der Bekassine unter die Flügel greifen

„Die Bekassine kommt mit nur noch knapp 15 Paaren als größte Reliktpopulation Österreichs im Ibmer Moor vor. Das Überleben dieser hochspezialisierten, stark gefährdeten Art hängt unmittelbar von der Gestaltung dieses Gebietes ab, da sie zur Nahrungssuche mit ihrem langen, sensiblen Schnabel stocherfähige, staunasse Böden braucht. Wir müssen der Bekassine dringend unter die Flügel greifen und ihren Lebensraum sichern“, erklärt Gábor Wichmann, Geschäftsführer von BirdLife Österreich und ehrenamtlicher Vorstand bei Blühendes Österreich. Die Bekassine zählt mit österreichweit nur mehr 30 bis 60 Paaren zu den am meisten bedrohten Vogelarten. Die Zerstörung von Mooren und Feuchtgebieten führte zu rapiden Bestandsrückgängen.

Einen Schönheitswettbewerb würde die Bekassine mit ihrem Schnepfenkörper und dem langen Schnabel wahrscheinlich nicht gewinnen. Dafür aber beeindruckt das Bekassinen-Männchen mit seinem bizarren Balzverhalten umso mehr. Es stürzt sich mit abgespreizten Schwanzfedern tollkühn in die Tiefe und klingt dabei, als ob eine Ziege meckern würde. Daher auch der wenig charmante Beiname der „Himmelsziege“.

„Teil des Erfolges in unserem Naturschutzprojekt sind auch die privaten Grundeigentümer*innen“, weiß Helene Zeilinger, Bundesleiterin der Landjugend Österreich und ehrenamtliche Beirätin von Blühendes Österreich. „Die langfristige Pflege der neu entstandenen Feuchtflächen wird nämlich künftig von den Eigentümer*innen selbst in Abstimmung mit dem Gebietsmanagement realisiert.“

Ein Hoch auf das Moor: Moorschutz ist Klimaschutz

Nur 0,3 Prozent der Landesfläche Österreichs sind Moore. Der Großteil des ursprünglichen Moorbestandes wurde bereits durch Entwässerung vernichtet. „Moore leisten jedoch einen bedeutenden Beitrag für den Klimaschutz, denn sie speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder der Welt. In Deutschland enthält eine 15 Zentimeter mächtige Torfschicht auf gleicher Fläche in etwa gleich viel Kohlenstoff wie ein 100-jähriger Wald. Wenn also in einem Moor die Torfmächtigkeit um einen Meter zurückgeht, müsste zum Ausgleich das Sechsfache an Fläche aufgeforstet werden und 100 Jahre ungestört wachsen“, hebt Ronald Würflinger, Geschäftsführer von Blühendes Österreich, die Wichtigkeit der Moore in Sachen Klimaschutz hervor.

„BILLA hat die Bedeutsamkeit dieser artenreichen Lebensräume erkannt und deshalb freuen wir uns, dieses Leuchtturmprojekt über unsere Stiftung Blühendes Österreich fast zur Gänze mit 90.000 Euro zu finanzieren“, ergänzt Josef Holzleitner, BILLA Vertriebsdirektor in Oberösterreich.

Dem Obmann der LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal, LAbg. Ferdinand Tiefnig, ist die Kooperation zum Schutz des Moores und der Bekassine ein besonderes Anliegen: „Wir bedanken uns sehr herzlich bei BirdLife und bei Blühendes Österreich, dass ihre Wahl auf unsere Region gefallen ist. Mit den Fördermöglichkeiten aus LEADER beteiligen wir uns gerne an diesem bewusstseinsbildenden Projekt und helfen mit allen Mitteln, die uns zum Schutz unserer Naturräume zur Verfügung stehen.“

Über das Ibmer Moor

Mit circa 2.000 Hektar ist das Ibmer Moor der größte zusammenhängende Moorkomplex in Österreich und liegt im Grenzbereich von Oberösterreich und Salzburg. Es besteht aus dem Ibmer Moor, dem Weidmoos und dem Bürmoos. Während die Torflager im Bürmoos und Weidmoos fast zur Gänze abgebaut und die Flächen zuletzt renaturiert wurden, findet man im Ibmer Moor zum Teil noch ursprünglichere Torfkörper und verschiedenartige Moortypen. Naturschutzgebiete auf Teilflächen gibt es seit den 1960er Jahren, inzwischen sind Bürmoos, Weidmoos und Ibmer Moor Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzwerks Natura 2000.

Über Blühendes Österreich

Blühendes Österreich – REWE International gemeinnützige Privatstiftung setzt sich für eine gesunde Umwelt und eine nachhaltige Landwirtschaft ein. Deshalb fördert Blühendes Österreich seit 2015 rund 200 Bäuerinnen und Bauern, Naturschutzorganisationen, Gemeinden und andere Initiativen, die durch eine verantwortungsvolle Landwirtschaft und Schutz der Biodiversität unsere natürliche Vielfalt schützen. Mit ca. 4.000 Angeboten und Naturerlebnissen sowie 80 Partnern ist bluehendesoesterreich.at die größte digitale Plattform für Naturtourismus und Naturcontent Österreichs. www.bluehendesoesterreich.at

Über BirdLife Österreich

BirdLife Österreich setzt sich für den Vogel- und Naturschutz in Österreich und grenzüberschreitend ein. BirdLife Österreich verwirklicht wissenschaftlich fundierte Natur- und Vogelschutzprojekte in den vier Kernbereichen: Artenschutz, Lebensräume, Nachhaltigkeit und Bewusstseinsbildung. BirdLife Österreich ist Partner von BirdLife International, dem weltweit größten aktiven Netzwerk von Natur- und Vogelschutz-Organisationen mit über 2,7 Millionen Mitgliedern in 120 Ländern.

Über LEADER – „dahoam aufblian“ in der LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal

LEADER ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union, kofinanziert durch EU, Bund und Länder. LEADER fördert innovative Projekte, die von der Bevölkerung kommen.
Die LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal liegt im Bezirk Braunau und ist sowohl von der Einwohnerzahl als auch von der Fläche eine der größten LEADER-Regionen im Land Oberösterreich. 37 Gemeinden mit rund 83.000 Einwohner*innen haben sich zu einem Verein zusammengeschlossen, mit dem Ziel, die Lebensqualität in der Region nachhaltig aufzuwerten.

Bildtext und Fotocredit zum übermittelten Bildmaterial:

Bild 1: Bekassine. Fotocredit: BirdLife / Michael Dvorak

Bild 2: Moorbirke. Fotocredit: NATURSCHAUSPIEL / Thomas Reibnegger

Bild 3: Ibmer Moor. Fotocredit: NATURSCHAUSPIEL/OÖ Tourismus / Robert Maybach

 

Rückfragen & Kontakt

Mag. Silvie Bergant, Leitung Kommunikation Blühendes Österreich – REWE International gemeinnützige Privatstiftung, +43 676 711 74 50, s.bergant@bluehendesoesterreich.at, www.bluehendesoesterreich.at

 

Dr. Susanne Schreiner, Pressesprecherin BirdLife Österreich, +43 699 181 555 65, susanne.schreiner@birdlife.at, www.birdlife.at

 

Florian Reitsammer, MSc, Geschäftsführer LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal, +43 7722 67350 8110, post@dahoamaufblian.at, www.dahoamaufblian.at

KEM-Region werden?

Bei unserer letzten Sitzung haben wir beschlossen, dass wir unsere Mitgliedsgemeinden fragen wollen, ob wir in der nächsten Förderperiode auch die Fördermittel für eine KEM = Klima Energie Modell Region abrufen wollen. Einige LEADER-Regionen machen das bereits und für unsere Region wäre die nächste Möglichkeit im Oktober eine Bewerbung einzureichen.

Wir vom LEADER-Büro würden die Betreuung und Finanzierung der Bewerbungsphase übernehmen, wenn das von den Mitgliedsgemeinden gewünscht ist.

https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/

50 Bodenkoffer für 2 LEADER-Regionen

30 Stück für die LEADER-Region Sauwald-Pramtal und 20 Stück für die LEADER-Region Mitten im Innviertel.

Es freut uns außerordentlich, dass nun auch Landwirte außerhalb unserer LEADER-Region den Bodenkoffer für ihre Beurteilungen des Ackers unkompliziert verwenden können.

Mag. Hannes Karrer und Mag. Rita Atzwanger, die beiden LEADER-Manager*innen aus den benachbarten LEADER-Regionen haben sich dafür eingesetzt und in den vergangenen Tagen konnten die Koffer an die stolzen Besitzer weiter gegeben werden. Das gute Wetter wurde gleich genützt und DI Elisabeth Murauer und Norbert Ecker vom Bodenkoffer-Team haben sich bereit erklärt eine Einschulung am Feld durch zu führen. Nun steht einer Bodenbeurteilung nach den 10 Schritten mit dem Werkzeug, das sich im Bodenkoffer befindet nichts mehr im Wege!
Für einen gesunden, ertragreichen Boden!

Für mehr Informationen klicken Sie einfach auf: www.bodenkoffer.at

 

Unser Franzi

Gutes aus der Region 24 Stunden lang erhältlich aus dem Lebensmittelautomat.
Florian Reitsammer hat gemeinsam mit Florian Ebner, ADEG-Kaufmann den neuen Lebensmittelautomat “Franzi” in Ostermieting ausprobiert! (ein zweiter steht auch bereits in Gundertshausen!)
Alexander und Christina Tiefnig, die “Eltern” von Franzi waren natürlich bei dem ersten Einsatz mit dabei!

Wir von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen LEADER-Projekt!

“Unser Franzi” hat auch eine eigene Homepage, wo man Aktuelles nachlesen kann: www.unserfranzi.at

Die BezirksRundschau – Mein Bezirk Braunau hat einen exklusiven Bericht dazu verfasst!
Projektträger: Christina und Alexander Tiefnig
Aktionsfeld: direkte Wertschöpfung
Fördersatz: 40 %

Genussmarkt Hochburg-Ach

Dank einer Vereinsunterstützung durch LEADER Oberinnviertel-Mattigtal gibt es einen weiteren Bauernmarkt in unserer Region!

Die Landwirte von Hochburg-Ach haben sich zum Verein Genuss-Heimat Hochburg-Ach zusammengeschlossen und werden ab 11. Dezember 2020 jeden zweiten Freitag im Monat von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr ihre Köstlichkeiten beim Pfarrheim Duttendorf anbieten.

Wer noch mitmachen will kann sich gerne bei genuss.heimat@gmail.com melden!

Fotos vom ersten Genussmarkt in Hochburg – ein voller Erfolg! – Nächster Termin 8. Jänner 2021!

 

Papiermühle Braunau – Generationenwohnen

PAPIERMÜHLE BRAUNAU – GENERATIONENWOHNEN

Dank der Unterstützung durch LEADER Oberinnviertel-Mattigtal steht den Bewohnern der Papiermühle Braunau nun ein gemütlich gestalteter Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Die Mieterinnen und Mieter treffen sich dort zu Geburtstagfeiern und Informationsveranstaltungen zu unterschiedlichen Themen.
Dieser generationenübergreifende Treffpunkt ist auch für die Nachbarschaft geöffnet – die jederzeit herzlich eingeladen sind, an den Aktivitäten der Papiermühle teilzunehmen.

 

Projektträger: Diakoniewerk Mauerkirchen
Aktionsfeld: Gemeinwohl
Fördersatz: 60 %

 

NEUE LEBENSRÄUME FÜR DIE BEKASSINE IM IBMER MOOR

Das Ibmer Moor ist die größte zusammenhängende Moorlandschaft Österreichs und erstreckt sich über Oberösterreich und Salzburg. Das Moor ist ein Juwel für die natürliche Vielfalt in Österreich und leistet durch seine CO2-Speicherung einen Beitrag zum Klimaschutz. Es ist Naherholungsraum und naturtouristischer Motor für die Region.
In Oberösterreich ist es zugleich das bedeutendste Brutgebiet für Wiesenvögel und damit für hochgradig gefährdete Vogelarten, wie der Bekassine und dem Großen Brachvogel. BirdLife Österreich startet heuer ein dringend notwendiges Projekt zur Sicherung von überlebens- wichtigen Lebensräumen für die Bekassine.

Der Spatenstich mit einer Pressekonferenz erfolgt am 11. November 2020 in Moosdorf.
Leider musste der Spatenstich verschoben werden auf 2021, wegen der neuen Verordnungen zur Corona-Pandemie.

An Stelle des Spatenstichs haben wir einen schönen Presseartikel gemeinsam mit Birdlife-Österreich vorbereitet:

PA_OTS_Naturschutz Ibmer Moor_201112_final

 

Projektträger: BirdLife Österreich
Aktionsfeld: Natürliche Ressourcen/Kulturelles Erbe
Fördersatz: 60 %

Vollversammlung 2020 – heuer etwas anders…

Vollversammlung 2020

Für den 29. Oktober 2020 war unsere 13. Vollversammlung in der Energy World der Firma Hargassner in Weng geplant.

Alfred Klepatsch, Obmann des Energiebezirks Freistadt hätte uns Zahlen, Fakten und Denkanstöße zur Energie- und Klimastrategie in Österreich präsentiert. Es hätte sehr gut in unsere Entwicklung gepasst, denn das Thema Klima und Mobilität wird uns in den nächsten Jahren intensiver begleiten – ganz besonders in Anbetracht neuer Klima-Energie-Modellregionen. Denn es sollte bald möglich sein, dass sich auch größere LEADER-Regionen als Klima-Energie-Modell-Region bewerben können. Das bringt zusätzliche Fördergelder in unsere Region und wir als Bewohner profitieren von nachhaltigen, umweltschonenden Energiemodellen.

 

Vorstellung neuer Ansprechpartner und neues Geld für die Region

Unsere Vollversammlung wäre auch eine gute Gelegenheit gewesen, die neuen Verantwortlichen in der LEADER-verantwortlichen Landesstelle vom Land Oberösterreich kennen zu lernen, denn unsere bisherigen Ansprechpartner DI Robert Türkis und DI Wolfgang Löberbauer sind nun nicht mehr unsere direkten Ansprechpartner.

 

An die Stelle von Robert Türkis tritt Mag. Martina Birnbaum als Ansprechpartnerin für unsere LEADER-Region beim Land OÖ und an die Stelle von Wolfgang Löberbauer als Referatsleiter für der LEADER-verantwortlichen Landesstelle tritt Mag. (FH) Christoph Rechberger.

Sie hätten gerne sehr erfreuliche Neuigkeiten persönlich mitgeteilt, denn kürzlich wurde beschlossen, dass für die Übergangsjahre 2021 und 2022 neue Fördergelder genehmigt wurden. So können wir für jedes Jahr mit ca. € 400.000,– rechnen, die wieder für neue Projekte zur Verfügung stehen.

 

Erstmals Vollversammlung schriftlich

Seit der letzten Wahl sind schon wieder 3 Jahre vergangen und unsere Statuten sehen alle 3 Jahre Neuwahlen des Vorstandes und des Beirates vor.

Das haben wir so gelöst, dass wir die Wahlzettel an alle wahlberechtigen Mitglieder gesendet haben. Bis 29. Oktober 2020 hatten alle Zeit ihre ausgefüllten Zettel per vorfrankiertem Rückkuvert an uns zu retournieren.

Das hat sehr gut geklappt und 65 % haben von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht und die Wahlzettel fristgerecht zur Post gegeben.

Wir freuen uns, dass unser Vorstand, Beirat, die neuen Rechnungsprüfer, Mitglieder und Ehrenmitglieder mit überwältigender Mehrheit wieder- bzw. neugewählt wurden. Die Liste mit allen Namen samt Fotos finden Sie auf unserer Homepage www.dahoamaufblian.at/vollversammlung

Unser neuer und alter Obmann LAbg. Ferdinand Tiefnig freut sich über die Wiederwahl und begrüßt Gabriele Knauseder, MSc im Vorstand. Sie rückt an die Stelle von Schriftführer Günter Weibold, der mit 73 Jahren beschlossen hat, etwas kürzer zu treten. „Wir bedanken uns herzlich bei unserem Gründungsmitglied Günter für 13 Jahre Tätigkeit für den Verein Zukunft Oberinnviertel-Mattigtal,“ würdigt Tiefnig Weibolds Engagement für unsere Region. Er konnte ihm bereits bei der am 13. Oktober 2020 stattgefundenen Vorstands- und Projektbeiratssitzung ein Dankeschönpaket und eine Ehrenurkunde überreichen.

Im Projektbeirat haben sich Gabriele Pointner, MAS und Günter Maislinger entschlossen, nicht mehr zur Wahl anzutreten. Gabi Pointner will ihre Zeit als Oma in vollen Zügen genießen und hat mit Robert Ortner einen würdigen Nachfolger für den Bereich Kultur und kulturelle Vielfalt gefunden.

Günter Maislinger war für den Bereich Erlebnisraum Oberinnviertel-Mattigtal zuständig, der im Zuge der Anpassung der lokalen Entwicklungsstrategie in Natur umgewandelt wurde. Dafür konnten wir niemand geringeren als die Naturführerin Maria Wimmer aus Eggelsberg für unsere Region gewinnen.

„Ein großes DANKE an Gabi und Günter für ihren Einsatz, die Region Oberinnviertel-Mattigtal stets weiterzuentwickeln! Wir werden uns bei den kommenden Vollversammlungen wieder sehen, denn auch sie sind als Ehrenmitglieder immer eingeladen!“ bedankt sich Tiefnig bei zwei sehr sympathischen Projektbeiratsmitgliedern.

Nach 6 Jahren im Amt als Rechnungsprüfer durften VBgm.in Brigitta Karl aus Lochen am See und Bgm. Hans Scharf aus Moosbach nicht mehr zur Wiederwahl antreten und an ihre Stelle rücken Bgm. Albert Troppmair aus Burgkirchen und Bgm. Josef Moser aus Weng.

„Brigitta und Hans haben jedes Jahr die Finanzen unseres Vereines auf Herz und Nieren geprüft und zuverlässig bei jeder Vollversammlung ihren Bericht vorgetragen. Wir bedanken uns sehr herzlich für 6 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Verein!“ verabschiedet Obmann Tiefnig die beiden Rechnungsprüfer, die nach 2 Amtsperioden leider nicht mehr wiedergewählt werden können.

 

Übersicht neue Projekte

Die Berichte des Obmannes und des LEADER-Managements von Geschäftsführer Florian Reitsammer, MSc und Projektmanagerin Ulrike Kappacher können wie jedes Jahr im Anschluss an die Vollversammlung auf der Homepage www.dahoamaufblian.at im Info-Center herunter geladen werden. Trotz des herausfordernden Jahres durch die Corona-Einschränkungen konnten viele Projekte auf Schiene gebracht werden. Mit unserer diesjährigen PR-Aktion „LEADER Wirtshausroas“ haben wir vielen Menschen eine große Freude gemacht. 19 Wochen lang konnten die Rechnungen von einem Gasthausbesuch in unserer Region eingereicht werden. Per Zufallsgenerator wurden die Gewinner ermittelt und der Rechnungsbetrag wurde in Form eines Wirtshausgutscheines ersetzt.

„Die Freude bei den Gewinnern war riesengroß – genauso wie das Echo auf Facebook,“ ist Projektmanagerin Ulrike Kappacher motiviert für die nächste Aktion im Jahr 2021.

 

„Wir haben das Beste aus der herausfordernden Situation gemacht und unser Dank geht an alle Mitglieder, die unkompliziert mit der neuen Situation umgegangen sind. Bei der 14. Vollversammlung 2021 werden wir uns wiedersehen und den geselligen Teil gebührlich nachholen!“ blickt Geschäftsführer Florian Reitsammer zuversichtlich in die Zukunft.

WIE’S INNVIERTEL SCHMECKT – PRODUZENTENHANDBUCH

Impressionen

endlich ist es da, das Produzentenhandbuch aller Innviertler Direktvermarkter und ….
….es kann sich sehen lassen!

Der Verein “Wie’s Innviertel schmeckt” hat nun ein Jahr lang alle Infos und Fotos zusammengetragen und ein umfangreiches Nachschlagewerk der Direktvermarkter aus den Bezirken Schärding, Ried und Braunau erstellt.

Auf der Burg Obernberg wurde das Handbuch Wie’s Innviertel schmeckt mit Landesrat Max Hiegelsberger, LAbg. Ferdl Tiefnig und vielen Direktvermarktern aus dem ganzen Innviertel feierlich präsentiert.

So was gab’s noch nie! Es ist einzigartig für unsere Region!

Das übersichtliche und sehr attraktiv gestaltete Nachschlagewerk “Wie’s Innviertel schmeckt” ist ab sofort erhältlich bei uns im LEADER-Büro und in allen unseren Mitgliedsgemeinden sowie im Tourismusbüro des Entdeckerviertels.

Wer gleich einen Blick rein machen möchte – hier ist die online-Version: https://www.yumpu.com/de/document/read/64229560/innviertler-produzentenhandbuch

 

Projektträger: Wie´s Innviertel schmeckt – gemeinsam wertschöpfen
Aktionsfeld: Wertschöpfung
Fördersatz: 60 %

Ein Gemeinschaftsprojekt alle 3 Innviertler LEADER-Regionen – Sauwald-Pramtal, Mitten im Innviertel und Oberinnviertel-Mattigtal

ALTES SÄGEWERK

ALTES SÄGEWERK IN GERETSBERG – VOM BAUM ZUM BRETT

Das Sägewerk soll dauerhaft für die Nachwelt erhalten bleiben und verdeutlichen, wie schwierig es war eine Säge zu betreiben – sie ist ein einzigartiges Kulturgut!
Das alte Sägewerk ist seit 1929 voll funktionsfähig und nun ein Schau-Sägewerk, das für angemeldete Gruppen in Betrieb genommen wird.
Angrenzende Schulen können das Projekt bei Wandertagen besichtigen, die Berufsschüler der Säger, aber auch Techniker von angrenzenden Betrieben erfahren mehr über die Technik vor 100 Jahren – vom Baum zum Brett sowie einer Erklärung zu der Geschichte der alten Gattersäge.
Annemarie Pinkelnig-Biribauer und Alois Esterbauer freuen sich, Ihnen ein Stück Geschichte näher zu bringen.

Projektträger: Annemarie Pinkelnig-Biribauer und Alois Esterbauer
Aktionsfeld: Natürliche Ressourcen/Kulturelles Erbe
Fördersatz: 80 % Kleinprojekt

 

Wie’s Innviertel schmeckt – Produzentenhandbuch

es kann sich sehen lassen…

…das neue Produzentenhandbuch von Wie’s Innviertel schmeckt.
Gestern auf der Burg Obernbergwurde das Handbuch Wie’s Innviertel schmecktmit Landesrat Max Hiegelsberger, LAbg. Ferdl Tiefnig und vielen Direktvermarktern aus dem ganzen Innviertel feierlich präsentiert.
So was gab’s noch nie! Es ist einzigartig für unsere Region!
Das übersichtliche und sehr attraktiv gestaltete Nachschlagewerk “Wie’s Innviertel schmeckt” ist sofort GRATIS erhältlich bei uns im LEADER-Büro und demnächst auch in allen unseren Mitgliedsgemeinden und im Tourismusbüro des Entdeckerviertels.
Wer gleich einen Blick rein machen möchte – hier ist die online-Version: https://www.yumpu.com/de/document/read/64229560/innviertler-produzentenhandbuch
Dieses LEADER-Regionen übergreifende Projekt wurde von 3 Regionen unterstützt: LEADER Sauwald-Pramtal, LEADER Mitten im Innviertel und unserer LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal

Montagsakademie startet wieder!

Am 12. Oktober 2020 geht’s wieder los!

Der Raum im Techno-Z ist vorbereitet, die Verbindung zur UNI Graz steht, die Professoren sind eingeteilt! Jetzt fehlen nur noch Sie!

Der erste Vortrag im heurigen Wintersemester heißt „Unterwegs in die Zukunft – zu einigen aktuellen Trends und zur gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft“.

Professor Karl Acham vom Institut für Soziologie an der Universität Graz wird dazu am Montag, den 12. Oktober 2020 um 19.00 Uhr einen interessanten Vortrag halten.

Heuer startet der 2. Zyklus der Reihe „Wissenschaft und gesellschaftliche Verantwortung:entdecken – forschen – wirken“
Wissenschaft soll Neues finden und unser Wissen über die Welt vermehren. Wissen wirkt jedoch direkt und indirekt in die Gesellschaft hinein und es stellen sich daher Fragen zum ethischen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wissenschaft wird immer wieder auch mit dem Anspruch konfrontiert, konkrete Anwendungen oder Entscheidungsgrundlagen für Politik und Gesellschaft zu liefern. Wie gehen Wissenschafterinnen und Wissenschafter mit den an sie gerichteten Erwartungen und ethischen Fragen um? Wie nehmen sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr? Das aktuelle Montagsakademie-Programm beschäftigt sich in einem zweijährigen Zyklus mit diesem Themenfeld.

„Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Braunau und dem Techno-Braunau ist es uns wichtig, diese interessante Vortragsreihe in unsere Region zu holen,“ freut sich Florian Reitsammer, Geschäftsführer von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal. 6 Vorträge im Wintersemester und 6 Vorträge im Sommersemester sind für alle Teilnehmer gratis, weil sich die Stadtgemeinde Braunau und LEADER die Kosten dafür teilen!

„Durch eine stetig steigende Teilnehmerzahl wurde auch dieses Jahr wieder die Teilnahme an der Montagsakademie positiv abgestimmt!“ bestätigt Obmann LAbg. Ferdinand Tiefnig die Entscheidung des Vorstands. Was gleichzeitig ein Aufruf an alle Montagsakademiker aus Obernberg ist, wo der Standort leider nicht mehr weitergeführt wird, nach Braunau zu den Vorträgen zu kommen!

Termine und Themen:

12.10.20 Unterwegs in die Zukunft. Zu einigen aktuellen Trends und zur gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft, Em.Univ.-Prof. Dr.phil. Dr.h.c. Karl Acham, Institut für Soziologie, Universität Graz

09.11.20 Wo fordert der medizinische Fortschritt das Recht heraus? Univ.-Prof. Dr.iur. Karl Stöger, Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft, Universität Graz (bis 30.9.20), Institut für Staats- und Verwaltungsrecht, Universität Wien

23.11.20 Der tote Körper als Ressource? Was der Umgang mit dem Leichnam im Mittelalter über unsere Gegenwart verrät, Univ.-Prof. Dr.phil. Romedio Schmitz-Esser, Institut für Geschichte, Universität Graz

30.11.20 Telearbeit, Flextime & Co: Chancen und Herausforderungen flexibler Arbeitsformen, Univ.-Prof. MMag. Dr.phil. Bettina Kubicek, Institut für Psychologie, Universität Graz

11.01.21 Das starke schwache Geschlecht: Maskulinität und Altern Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil. Roberta Maierhofer, M.A., Zentrum für Inter-Amerikanische Studien, Universität Graz

25.01.21 Algorithmen durchdringen unser Leben – was bedeutet das für uns? Univ.-Prof. Dr. Stefan Thalmann, Business Analytics and Data Science-Center – Max Jung-Labor (BANDAS-Center), Universität Graz

08.03.21 Demokratie im digitalen Wandel: Vier Szenarien für Europa Univ.-Prof. Dr. Petra Schaper-Rinkel, Vizerektorin für Digitalisierung, Universität Graz

22.03.21 Alles im Fluss – wohin entwickeln sich unsere Gewässer? Univ.-Prof. Dr. Thomas Hein, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement, Universität für Bodenkultur Wien

12.04.21 Demenz – ethische Herausforderung und auch Chance für die Gesellschaft? Univ.-Prof. Dr. Martina Schmidhuber, Institut für Moraltheologie, Universität Graz

26.04.21 Bionik – wie technische Lösungen durch Insekten inspiriert werden Assoz. Prof. Mag. Dr.rer.nat. Manfred Hartbauer, Institut für Biologie, Universität Graz

10.05.21 Unsichtbare Spuren. Die Folgen des 2. Weltkrieges Univ.-Prof. Mag. Dr. Barbara Stelzl-Marx, Institut für Geschichte, Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung (BIK), Universität Graz

31.05.21 Biokatalyse für eine nachhaltige, grüne Chemie Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Kroutil, Institut für Chemie, Universität Graz

MoAK-Programmvorschau 2020-21

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neuer Bauernmarkt in Handenberg

Ab sofort gibt es in Handenberg  jeden 3ten Freitag im Monat einen BAUERNMARKT!

Susanne Altenbuchner, die neue Obfrau, Johannes Rögl, Gerhard Paischer und Manuel Grubmüller bilden den neuen Vorstand.

Sie arbeiten auf Hochtouren, damit am
18. September 2020 der erste Bauernmarkt in Handenberg von 11.00 – 15.00 Uhr am Ortsplatz von Handenberg statt finden kann.

Angeboten werden:
  • Kuchen, Torten, Brot
  • Eier
  • Kartoffel, Gemüse, Salat, Pflanzen
  • Milchprodukte
  • Fleischprodukte Schaf, Wild, Rind, Schwein
  • Schnaps
  • Alpakaprodukte und Schafprodukte
  • Nudeln
  • Mehl
  • Honig + Imkerprodukte
  • Tees + Kräuter

Das junge Vorstandsteam – allesamt Landwirte aus Handenberg – haben sich zum Ziel gesetzt mit dem Bauernmarkt in Handenberg

  • Regionale und Saisonale Produkte anzubieten
  • Anbieter unterstützen
  • Verkaufsplattform bieten
  • Selbstgemachtes wieder schätzen
  • Ort wiederbeleben
  • Vereine zusammenführen

…das alles um die Nachfrage zu decken, weil es keinen Nahversorger im Ort gibt.

Wir freuen uns, dass wir von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal bei der Realisierung mit einer Vereinsunterstützung helfen konnten!

Auerbacher Dorfmarkt

Seit kurzem findet in Auerbach jeden Samstag von 12.30 bis 13.30 Uhr (ja, wirklich nur eine Stunde lang…) ein Bauernmarkt in der Auerbacher Stocksporthalle statt.

„Wir von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal freuen uns, dass wir unkompliziert mit einem “dahoam aufblian-Scheck” in der Höhe von € 1.330,– dem Verein L(i)ebenswertes Auerbach

Verein für Dorfentwicklung unter die Arme greifen konnten und beim Start dieser guten Idee zur Vermarktung regionaler Nahrungsmittel helfen können,“ freut sich Obmann und LAbg. Ferdinand Tiefnig, der vergangenen Samstag den Scheck zur Starthilfe überreicht hat.

Gemeinsam mit LEADER-Geschäftsführer Florian Reitsammer haben sie sich persönlich vom vielfältigen Angebot des neuen Dorfmarktes überzeugt, das von Biokäse von der Bio-Hofkäserei Wimmer, “Alles vom Schwein” vom Hofladen Mühlbacher-Karrer, Geflügel vom Geflügelhof Tiefnig, regionale Imkerei-Produkte, Gutes aus dem Wallerstüberl und allerlei Mehlspeisen, Pofesen, Knödel, Aufstriche bis hin zu Likören aus den Auerbacher Küchen reicht.

Wir wünschen dem Team rund um Josef Schwarz viel Erfolg für die Zukunft!

Projektträger: Liebenswertes Auerbach
LEADER-VEREINSFÖRDERUNG!

Entdeckerviertel – Sommerprogramm zur Aktion Helden des Alltags

8 Seen, 5 Städte, Picknick und alle Freizeiteinrichtungen inklusive!

Die junge Ferienregion Entdeckerviertel hat sich für den Sommer 2020 etwas Besonders einfallen lassen – 1 Package mit folgenden Inhalt:
•  „Genießer-Zuckerl“ gibt es das Entdeckerviertel-Picknick mit heimischen Schmankerln
auf der Entdeckerviertel-Picknickdecke
• Eintritt in die KTM Motohall
• Innviertler Traktor Roas
• Bauerngolf
• Burgführung in Burghausen
• Kirchturmführung Braunau
• Naturschauspielführung „Irrlichter und Moorgeister“
• Eintritt in alle Strandbäder und Freibäder der Region
• Eintritt in alle Museen der Region
• Ein Einkaufsgutschein über 10 Euro für eine der fünf Städte
• Umfangreiches Infopaket

Alle Infos dazu:www.entdeckerviertel.at

https://www.tips.at/nachrichten/braunau/land-leute/511283-entdeckerviertel-sucht-helden-des-alltags

Projektträger: Tourismusverband Entdeckerviertel
Aktionsfeld: Direkt wertschöpfende Maßnahme
Fördersatz: 40%

Erlebnismostschenke Wastlbauer

Beim Wastlbauer in Palting ist alles neu – Eva Filzmoser und ihre Familie haben aus dem Bauernhof einen Erlebnishof gemacht – quasi ein alter Bauernhof mit junger Philosophie und Leidenschaft für eine durch und durch nachhaltige Landwirtschaft.
Hier können nicht nur Seminare gebucht und abgehalten werden, neben den Köstlichkeiten die man im Hofladen erwerben kann, kann man auch gemütliche Stunden im Mostheurigen verbringen. Und wenn man davon nicht genug bekommen kann, bucht man einfach eines der neu renovierten Gästezimmer und bleibt eine Weile bei den Wastlbauers.

Wie schön alles geworden ist sieht man auf der Homepage: Wastlbauer.at

Projektträger: Heuriger beim Wastlbauer
Aktionsfeld: Direkt wertschöpfende Maßnahme
Fördersatz: 40%

LEADER Wirtshausroas

Auf geht’s zur LEADER Wirtshausroas!

Ab sofort übernimmt LEADER Oberinnviertel-Mattigtal mit etwas Glück ihre Wirtshausrechnung!

19 Wochen lang ziehen wir jeden Donnerstag eine Rechnung (max. €100,–), die gemeinsam mit einem Foto vom Wirtshausbesuch bei einem unserer Gasthäuser in den 37 Mitgliedsgemeinden aus unserer LEADER-Region eingereicht wird – am einfachsten geht’s mit What’sApp unter: 0677/63158434.