Alle Beiträge von Ulli

LEADER Foto-Schnitzeljagd: der erste Gewinner steht fest :-)

Gewinner Burgkirchen WEBAus 191 Einsendungen wurde Raphael Prillhofer aus Neukirchen ausgelost.
In Begleitung seiner Eltern wurde ihm heute der Essensgutschein im Wert von € 30,– von Bürgermeister Albert Troppmair überreicht. Florian Reitsammer (LEADER Geschäftsführer) hat sich gemeinsam mit Bgm. Albert Troppmair und der Familie Prillhofer beim Friedenskreuz in Burgkirchen getroffen.

Wir bedanken uns bei allen die mitgemacht haben und freuen uns schon auf Donnerstag, wann die nächste Frage gestellt wird! Mitmachen lohnt sich, auch diesmal bekommt der/die GewinnerIn einen Essensgutschein für 2 Personen.

Infos zum Friedenskreuz:

Das Friedenskreuz der Gemeinde Burgkirchen entspringt dem Wunsch der Bürger in einer bewegten Zeit sich zu wichtigen Werten des Lebens zu bekennen und ein deutliches Zeichen des Friedens im öffentlichen Raum zu setzen.
Die damit beauftragte Künstlerin Christiane Pott-Schlager, die ein Jahr zuvor den Altar in der Pfarrkirche Burgkirchen gestaltet hat, errichtete ein Kreuz aus Stahl, das in einer großen Bewegung nach oben führt und von allen Seiten als Kreuz lesbar ist.
Die Achsen des 6 m hohen Kreuzes weisen durch ihren bewegten Duktus eine extreme Dynamik auf, was der Lebendigkeit der Aussage und der Leidenschaft des Wunsches entspricht.
Auf der tragenden Senkrechten, die die Beziehung von Gott zu Mensch symbolisiert, sind in 9 europäischen Sprachen das Wort Frieden zu lesen.
Die Querachse, die das Verhältnis der Menschen untereinander symbolisiert, weist in alle Richtungen und verweist damit nochmals auf die Universalität der Idee des Friedens und des Miteinanders. Die gerollten Elemente erinnern an Schriftrollen, aber auch an den Dornenkranz Jesu und nehmen das Dreieck der Dreifaltigkeit als Gestaltungsprinzip auf.
Dieses Friedenskreuz stellt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben und zu humanen Werten des Friedens und der Toleranz in unserer mitteleuropäischen Gesellschaft dar. Möge jeder auf seinem eigenen Weg die Gedanken an den Frieden gestalten und im Leben so zahlreich wie möglich umsetzen.

Barrierefreie Innviertler „Traktor-Roas“ in Franking

Jährlich werden mehr Menschen auf die Traktor-Roas mit den Oldtimer-Traktoren aus Franking aufmerksam. Bisher konnten Rollstuhlfahrer an der entschleunigten Art zu reisen nicht teilnehmen.

Durch den Neubau eines „barrierefreien Traktor-Anhängers“ sollen Mitmenschen mit körperlichen Beeinträchtigungen die Möglichkeit erhalten, bei einer „Traktor-Roas“ teilzunehmen.

Ein für die Traktor-Roas spezieller Personenanhänger mit einer entsprechend abgesenkten Auffahrrampe macht das Zusteigen nicht nur den Rollstuhlfahrern sondern auch geheingeschränkten und älteren Personen möglich.

Gesicherte Standplätze für die Rollstuhlfahrer und Sitzplätze für die Begleitpersonen ermöglichen ein „Miteinander-Erleben“ dieses einzigartigen Freizeitangebotes.

Besonders hervorzuheben ist bei diesem Projekt die Integration von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Durch diese Innovation erweitert sich das Freizeitangebot für beeinträchtigte & ältere Mitmenschen.

Mit dem neuen Anhänger kann auch das Angebot der Traktor-Roas um touristische Ziele im Bereich der Barrierefreiheit erweitert werden.

Projektträger:      Innviertler Traktor-Roas
Aktionsfeld:          Wertschöpfung
Fördersatz:            40%

Projektstudie Lehrpfad erneuerbare Energien in Munderfing

Foto: Gull Clemens
Bild: Gull Clemens

Die Gemeinde Munderfing nimmt im Bezirk Braunau im Bereich erneuerbare Energien eine Vorreiterrolle ein. Mit der Projektstudie „Lehrpfad erneuerbare Energien“ soll das Grundgerüst für einen innovativen Themenweg geschaffen werden.

Bisher gibt es in unserer Region noch keine Vermittlungskonzepte zu diesem Thema. Darum soll ein einzigartiger Lehrpfad entstehen, durch den die Menschen der Region Oberinnviertel-Mattigtal für die wichtigen Themen der Umweltpolitik sensibilisiert und darüber informiert werden.

Die Projektstudie bildet die Ausgangsbasis für den Lehrpfad, der mit modernen Vermittlungskonzepten das Thema aufbereiten wird.

Munderfing hat sich bereits mit gleichgesinnten Gemeinden in Österreich und Bayern zusammengeschlossen für einen gemeinsamen Wissensaustausch und eine nachhaltige Wissensvermittlung.

Die Projektstudie soll der Grundstein für eine breite Informationskampagne über erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und die Auswirkungen des Klimawandels sein.

Mit der Errichtung des neuen Lehrpfades wird nochmals verdeutlicht, wie wichtig erneuerbare Energien für die Zukunft sind.

Projektträger: Gemeinde Munderfing
Aktionsfeld: natürliche Ressourcen/kulturelles Erbe
Fördersatz: 80%

LEADER Foto-Schnitzeljagd 2016

Logo-Schnitzeljagd-2016-quadratGemeinsam mit der Bezirksrundschau Braunau haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die schönsten Plätze und Sehenswürdigkeiten der Region Oberinnviertel-Mattigtal in den Vordergrund zu rücken.

Damit soll vor Augen geführt werden, welche Schmuckstücke und versteckte Plätze es in der Region zu besichtigen gibt, ganz getreu unserem Motto „dahoam aufblian“.

Manchmal sind es geschichtlich bedeutsame Besonderheiten, manchmal kann man von dort einen besonderen Ausblick geniessen oder eine kurze Rast einlegen. Jede Woche gibt es eine neue Raterunde! Die Möglichkeit, seinen Tipp abzugeben hat man immer ab Veröffentlichung in der BezirksRundschau Braunau am Donnerstag bis zum darauf folgenden Sonntag.

Die Fotos und die wöchentlichen Preise im Gesamtwert von € 1200,– wurden von unseren 37 Mitgliedsgemeinden zur Verfügung gestellt – vielen Dank dafür!

Wer am Ende die meisten Fragen richtig beantwortet, dem winkt der Hauptpreis im Wert von € 460,– – ein Bierbadwochenende für 2 Personen im Landhotel MOORHOF, Franking.

Wir wünschen Ihnen viel Glück bei unserer Foto-Schnitzeljagd!

Hier geht’s zur:       Jagdschnitzel

Seelengärten & Ökolodge am Holzöstersee

Seelengärten1Das Seminarhaus Obermair positioniert sich neu und erweitert das bestehende Seminarhotel zu einer Ökolodge, die ein Ort des Besinnens auf sich selbst und seine Umwelt werden soll.

Es werden drei architektonisch spannende Chalets gebaut, die samt kleinen intimen voll bepflanzten Gärten den idealen Rahmen zum Ausspannen bieten.

Die verschiedenen Holzsorten, die für den Bau der kleinen Häuschen verwendet werden, bleiben unbehandelt. Die Patina des ergrauenden Holzes, die zudem die Wetterbe- ständigkeit verbessert, soll die Nachhaltigkeit des einzigartigen Baustoffes verdeutlichen.

Die bereits bestehenden Gartenanlagen werden mit Fachkompetenz und professionellen gärtnerischen und landschaftsarchitektonischen Akzenten zu einer Attraktion in unserer Region erhoben.

Die Ökolodge soll nach Projektende mit weiteren Chalets ausgebaut werden.

Somit soll eine Schaugartenanlage geschaffen werden, die gemeinsam mit der Naturlandschaft im Hehermooser Moor ein ideales Ziel für eine geführte Halbtagswanderung ist.

Diese neuartige Umgestaltung soll einen Beitrag zur Steigerung des Tourismus rund um den Holzöstersee leisten.

Projektträger:   Jugendpension Obermair GES.m.b.H
Aktionsfeld:        Wertschöpfung
Fördersatz:          40%

Neuer LEADER-Obmann

Neuer Vorstand 2015
Neuer Vorstand 2015

Neuer Obmann bei LEADER Oberinnviertel-Mattigtal

TIEFNIG EINSTIMMIG GEWÄHLT

Mehr als 80 Personen aus 34 Mitgliedsgemeinden fanden sich gestern in Eggelsberg beim Gasthaus Steinerwirt ein. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Wahl des neuen Obmannes. BR Ferdinand Tiefnig aus Gilgenberg wurde einstimmig zum neuen Obmann der LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal gewählt. Franz Harner übergab ihm einen Verein indem Engagement und Einsatz fernab jeder Parteigrenzen zählen.

Tiefnig ist ein Wegbereiter der ersten Stunde für die LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal. Er arbeitete seit Anfang an im Vorstand mit und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich die beiden Regionen Oberinnviertel und Mattigtal schon bei der ersten Bewerbung zu EINER Region zusammengeschlossen haben. Das war bei der Bewerbung als LEADER-Region ein erheblicher Vorteil. „Ich bin stolz, in einem so erfolgreichen Verein Obmann sein zu dürfen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Vorstand und dem Fachbeirat!“ nimmt Ferdinand Tiefnig die Wahl zum Obmann gerne an.

 

Harner Ehrenobmann
Harner Ehrenobmann

HARNER WIRD EHRENOBMANN

In einer sehr emotionalen Rede bedankt sich Franz Harner bei allen BürgermeisterInnen für die flächendeckende Mitgliedschaft aller 37 Gemeinden, aber auch bei der Bevölkerung, die so tatkräftig bei der Erarbeitung der Lokalen Entwicklungsstrategie mitgearbeitet hat und somit dazu beigetragen hat, dass LEADER Oberinnviertel-Mattigtal eine der besten Bewerbungen in Oberösterreich eingereicht hat. „LEADER ist eine Erfolgsgeschichte! Ich wünsche meinem Nachfolger, dass sie in der neuen Förderperiode ihre Fortsetzung findet!“ beendet Harner seine Rede und bedankt sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen.

Die erste Amtshandlung des neuen Obmannes Tiefnig war die Ernennung der beiden bisherigen Obmänner LAbg. Bgm. Erich Rippl und Franz Harner als Ehrenobmänner. Er überreichte ihnen eine Urkunde und bedankte sich für jeweils 4 erfolgreiche Jahre im Dienst für die Region Oberinnviertel-Mattigtal.

 

Michael Pelzer, Weyarn
Michael Pelzer, Weyarn

MITMACHLUST wecken!

Den Abschluss des Abends bildete der Vortrag von Michael Pelzer, Vorstandsvorsitzender der LEADER-Region Kreisentwicklung Miesbacher Land und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Weyarn in Bayern. Ein Mann, der aus Erfahrung über Bürgerbeteiligung spricht und das so fesselnd und mitreißend, dass man am liebsten gleich am nächsten Tag mit dem ersten Projekt starten möchte. In seiner 3000 Einwohner-Gemeinde Weyern hat er ein „Mitmach-Amt“ gegründet. Aufgabe dieses Amtes ist es Anliegen der Bürger aufzugreifen und zu realisieren. Um diese „Mitmach-Lust“ zu wecken bedarf es engagierter Personen, die konfliktfähig und flexibel sind. Er hatte das Glück so jemand zu finden und so konnten in seiner kleinen Gemeinde 30km entfernt von München zahlreiche Projekte mit dem Rückhalt der Bevölkerung umgesetzt werden, die auch mit einem Preis der Bertelsmann-Stiftung ausgezeichnet wurden.

Heute ist viel los in der Region Oberinnviertel-Mattigtal!

????????????????????????????????????

Workshop Nr. 2 der „Projektwerkstatt“ findet heute Abend um 19.30 Uhr im Gasthaus „Zum Onke Heli“ in Kirchberg bei Mattighofen statt.

Was Sie bei unseren Workshops erwartet, zeigt Ihnen der Bericht von HT1 vom 14. Oktober in Franking!

 

 

Zeitgleich startet auch die erste Vorlesung der Montagsakademie im Techno-Z Braunau.

Wie frei sind unsere Gefühle? Neurowissenschaftliche Zugänge zur Erforschung von Emotionen und deren Regulation
Univ.-Prof. Dr. Anne Schienle, Institut für Psychologie, Universität Graz

Wir wünschen einen tollen Start und freuen uns auf die nächste Vorlesung am 9. November 2015.

Auch hier war HT1 bei der Pressekonferenz dabei!

https://www.facebook.com/ht1.at/videos/603704676434931/

Montagsakademie

Zitat GruberDie Universität Graz führt mit wechselndem Programm eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Montagsakademie“ durch. Namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt geben dabei spannende Einblicke in ihre Forschungsgebiete.

Wie frei ist unser Wille?“ heißt das Leitthema im heurigen Studienjahr!

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern (die Leaderregionen und Technologiezentren im Inn- und Hausruckviertel und dem Verein Inn-Salzach-Euregio) bringen wir die Montagsakademie auch in unsere Region!

Durch eine Live-Übertragung per Internet und mittels Videokonferenz werden ab 19. Oktober alle Vorträge für die Bürger und Bürgerinnen zum regionalen Bildungserlebnis.

Wo:  Techno-Z Braunau, Seminarraum „Van Gogh“

Wann:  montags um 19 Uhr | 12 x im Studienjahr

Projektwerkstatt 2015

Projektwerkstatt 2015Wir laden Sie herzlich zu unserer Projekt-Werkstatt-Reihe im Oktober ein!

Dieser Workshop hilft Ihnen, Ihre Ideen zu verwirklichen.
Mit leicht nachvollziehbaren Techniken erfahren Sie, wie Sie Ihre Ideen zu Papier bringen und ein Konzept für die Einreichung zum LEADER-Projekt erstellen.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter: office@zukunft-om.at