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LEADER Oberinnviertel-Mattigtal spendet € 2.000,– für Hochwasseropfer!

Benefizspiel Nr 27 mit Quellenangabe WEBLEADER Oberinnviertel-Mattigtal spendet € 2.000,– zugunsten der Hochwassergeschädigten von Weng und Simbach am Inn!

Anlässlich des Benefiz-Fußballspiels in Feldkirchen bei Mattighofen zwischen SV Guntamatic Ried und Wacker Burghausen wurde vom Vorstand, vertreten durch Obmann BR Ferdinand Tiefnig, Bgm.in DI Andrea Holzner und Bgm. Horst Gerner und Geschäftsführer Florian Reitsammer den Bürgermeistern Josef Moser von Weng und Klaus Schmid von Simbach am Inn ein Spendenscheck in der Höhe von € 2.000,– überreicht.

Philip Maislinger gewinnt den Preis aus Tarsdorf!

Über einen Gutschein vom Waldgasthaus Lindlbauer  im Wert von € 40,00  freute sich Herr Philip Maislinger aus Geretsberg.

Wir gratulieren sehr herzlich!

Die richtige Antwort lautet: Tarsdorf

Der Gebrauch des Wortes „fidsgrambbei“ ist einzigartig und nur um das Filzmoos in Tarsdorf im Innviertel festzustellen. „fidsgrammbei“ hat mehrere Bedeutungen, von den sich eine auf im Moor konservierte Wurzelstöcke bezieht, die beim Torfstechen hinderlich sind.  Das Schul- und Kulturprojekt der Volksschule Tarsdorf begleitet von Rupert A. Huber und dem Mundartdichter Hans Kumpfmüller hat sich mit dieser Thematik in einer Schreibschule im Dialekt sowie mit der Einspielung eines Tonträgers mit dem Werk „fian fids“ von Rupert A. Huber für Chor und Blasorchester auseinandergesetzt. Das Projekt wurde von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal gefördert und vom Land Oberösterreich mit dem Volkskulturpreis 2014 (Anerkennungspreis) ausgezeichnet.

Huber Sandra aus Maria Schmolln gewinnt den Gutschein vom Dorfgasthaus Lengauer!

Gewinnerin Weng Huber (2) WEBWir gratulieren sehr herzlich zum Gutschein vom Dorfgasthaus Lengauer aus Weng!

Die Auflösung lautet:
Weng im Innkreis könnte man auch als „Ort der Kapellen“ bezeichnen, gibt es doch hier etliche Exemplare, die sich recht malerisch ins Ortsbild der Landgemeinde einfügen.

Folgende Kapellen gibt es in der Gemeinde: Pestkapelle (Weng), Elendkapelle (Mankham), Stauberkapelle (Hauserding), Stögerkapelle (Bauerding), Prenningerkapelle (Buch), Hoferkapelle (Riedlham), Stögerkapelle (Elling), Weldlkapelle (Weng), Pieringerkapelle (Pirath), Growaldkapelle (Hunding), Hoferkapelle (Weng), Freitzkapelle (Bergham), Brandlkapelle (Bergham).

Das Projekt „da.und.dort“ vereint lebenslanges Lernen in einem überregionalen Netzwerk.

daunddort-page-010 (2)Es ist eine Veranstaltungsreihe geplant, die in den nächsten 3 Jahren in den Zukunfts-Orten von Österreich und Deutschland abgehalten werden soll. Landgemeinden und deren Entscheidungsträger profitieren vom Ausbau des interkommunalen Bildungsnetzwerkes, in dem der Wissenstransfer und lebenslanges Lernen im Vordergrund stehen.

Zu jedem Thema gibt es eine Auftakt- und Abschlusskonferenz, die an 10 verschiedenen Zukunfts-Orten in Österreich und einer im Landkreis Miesbach in Bayern stattfinden wird.

Welcher Ort Gastgeber des Kongresses ist, hängt von dem Thema ab, für das er sich engagiert oder bereits ausgezeichnet hat.

Die Zukunftsorte eint ihre Einstellung, dass man über den Tellerrand schauen muss, um sich weiterzuentwickeln. Auch Bürgerbeteiligungsprozesse haben einen hohen Stellenwert für den Verein.

Projektträger für dieses transnationales Kooperationsprojekt ist der österreichische Verein Zukunftsorte e.V. und der deutsche Verein SMG – Standortmarketing Gesellschaft Landkreis Miesbach. Weitere Infos finden Sie hier: http://www.daunddort.com/home.html

Projektträger: Verein Zukunftsorte e.V.(A) & Verein SMG-Standortmarketing Gesellschaft Landkreis Miesbach (BRD)
Aktionsfeld: Gemeinwohl
Fördersatz: 80%

Es handelt sich um ein transnationales Kooperationsprojekt. Hierfür gibt es außerhalb des den LAGs zugewiesenen Budgetrahmens einen Anteil an LEADER-Mitteln, der von der AgrarMarkt Austria (AMA) verwaltet wird. Das heißt, dass das Projekt nicht aus dem Regionstopf der LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal finanziert wird.

 

Elisabeth Kneißl gewinnt den Preis aus Haigermoos

Haigermoos neuWir gratulieren Frau Elisabeth Kneißl aus Tarsdorf. Sie gewinnt einen Gutschein vom Gasthaus Schwarzer Adler für 2 Speisen und 2 Getränke.

Die richtige Antwort lautet: Haigermoos

Nationale und internationale Bedeutung hat unser Bezirk auch im Kulturbereich. Viele namhafte Bildende Künstler konnten sich in den verschiedenen Gemeinden verewigen. Einer davon ist Werner Pink aus Deutschland, der die Elefanten von Haigermoos gestaltet hat.

Maria Zauner gewinnt den Preis aus St. Radegund

Über einen Gutschein vom Gasthof Hofbauer im Wert von € 40,00  freute sich Frau Maria Zauner aus Neukirchen/Enknach.

Wir gratulieren sehr herzlich!

Die richtige Antwort lautet: St. Radegund

Der aus St. Radegund stammende Landwirt Franz Jägerstätter hatte sich aus Glaubensgründen geweigert, für das Nazi-Regime in den Krieg zu ziehen. Er wusste, welche Strafe darauf stand und ging seiner Hinrichtung sehenden Auges entgegen. Jägerstätter wurde vom Reichskriegsgericht in Berlin wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tod verurteilt und am 9. August 1943 hingerichtet. Anlässlich seines Todestags laden alljährlich die katholische Friedensbewegung Pax Christi Österreich und die Pfarre St. Radegund zu einem Gedenken ein.

UNTERSTÜTZUNG FÜR UNSERE NACHBARN IN SIMBACH!

Flut-Simbach-SpendenDie verheerenden Überschwemmungen haben die Stadt Simbach vergangene Woche schwer getroffen. Straßen, Häuser und Geschäfte wurden gänzlich zerstört, der Ortskern von Simbach gleicht einem Trümmerfeld.
Viele Familien, Unternehmen und Einrichtungen stehen vor dem Ruin.

Unter der Kennung „Braunau für Simbach“ wurde bei der Raiffeisenbank Braunau ein Spendenkonto eingerichtet.

 

Wenn auch Sie helfen möchten, richten Sie Ihre finanzielle Unterstützung bitte an:Raiffeisenbank Braunau
Kennung „Braunau für Simbach“
IBAN: AT23 3406 0800 0812 8829
BIC: RZOOAT2L060Herzlichen Dank!!!

Anreda Gurtner gewinnt den Preis aus Eggelsberg!

Wir gratulieren Frau Andrea Gurtner aus Aspach. Sie gewinnt einen Essensgutschein im Wert von € 25,00 von der Trattoria   Marianne.

Die richtige Antwort lautet: Eggelsberg

Nach dem Abbruch des Schlosses Ibm, um die Jahrhundertwende, kam in der Bevölkerung von Ibm der Wunsch nach einer eigenen Kapelle auf, in der die wundertätige Statue „Maria Hilf“ aus dem 15. Jahrhundert, einen neuen Platz fand.

Der Spatenstich für den Bau fand am 12. August 1902 statt.

1900 wurde der Maria-Hilf-Kapellenverein gegründet, der sich seither als Eigentümer um die Kapelle sorgt.

Jedes Jahr im Oktober veranstaltet der Verein einen gut besuchten Kirtag.

 

LEADER ist Startpilot für innovative Ideen – Förderung zwischen 40% und 80%

LEADER Obleute Treffen Mai 2016Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: „LEADER ist Startpilot für innovative Ideen –
20 oö. Regionen erhalten 45 Mio. Euro“
Förderung legte in aktueller Periode sehr guten Start hin

„Die Verantwortung muss dorthin, wo die Entscheidungen zu treffen sind: in die Regionen“, betonte Landesrat Max Hiegelsberger beim LEADER-Obleute-treffen im Agrarbildungszentrum Lambach. In der EU-geförderten Regional-förderung hat sich Oberösterreich in 20 LEADER-Regionen ein Selbstverständnis gegeben und eine Gesamtstrategie entwickelt. In einer ersten Bilanz zeigt sich, dass die Förderung in der aktuellen Periode 2014-2020 einen sehr guten Start hingelegt hat. „186 Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 16 Mio. Euro und dazu 10 Mio. Euro LEADER-Förderung zeigt, dass wir gut unterwegs sind“, so DI Wolfgang Löberbauer als zuständiger Referatsleiter in der Abteilung Land- und Forstwirtschaft.

Lösungen für Zukunftsfragen
Neu bei LEADER sind die Kleinprojekte: Bis zu einem Projektvolumen von 5.700 Euro gibt es ein vereinfachtes Verwaltungsverfahren, 52 derartige Vorhaben sind derzeit in Oberösterreich in Umsetzung. „Die LEADER-Regionalförderung ist ein Startpilot für die Umsetzung innovativer regionaler Ideen.“ Die Umsetzungen kommen vorrangig aus den Bereichen Tourismus, Wirtschaft, Kultur und Landwirtschaft. Die meisten Projekte wurden bisher von Vereinen eingereicht. „Die LEADER-Regionalförderung kümmert sich um einen Zukunftsbereich. Wir können damit die Menschen dort abholen, wo man sich nicht nur immer mit Problemen beschäftigen muss, sondern Lösungen für Zukunftsfragen umsetzen kann“ resümiert Landesrat Hiegelsberger.

Arbeitsplätze in die Regionen bringen
Die LEADER-Projekte werden mit 40 bis 80 Prozent Förderintensität aus EU-, Bundes- und Landesmitteln unterstützt. 45 Mio. Euro stehen den 20 Regionen in sieben Jahren zur Verfügung. „Stärken erkennen, Chancen eröffnen und Arbeitsplätze schaffen ist Aufgabe der LEADER-Regionalförderung. In dieser EU-Periode haben die Regionen vor Ort die Verantwortung für Budget und Themen, sie nehmen diese auch gezielt wahr“, dankt Landesrat Max Hiegelsberger den LEADER-Obleuten sowie den Managerinnen und Managern für ihren Einsatz.

Alle Details zu LEADER auf der Website: www.leader.at
Bildtext: Die Startpiloten für Regionalideen: LEADER-Obleutetreffen mit Landesrat Max Hiegelsberger (1. Reihe/4. v.r.).
Fotonachweis: Land OÖ/Fürtbauer, Abdruck honorafrei

Haschhof – Feiern im Dorf

011 Foto Haschhof (7)Seit 26 Jahren finden im Haschhof in Mining gemeindeübergreifende Veranstaltungen statt. Der Zustand des Stadels ist mittlerweile so schlecht, dass eine weitere Nutzung nicht mehr möglich ist.

Der Stadl wird nun abgetragen und  in traditioneller innviertler Zimmermannskunst neu errichtet.

Durch die Neugestaltung des Stadels wird das Zusammenleben der Generationen und der gesellschaftlichen Gruppen gefördert.

Der Haschhof kann somit als Ort des Zusammenkommens für regionale und überregionale Veranstaltungen erhalten werden.

Bisher wurde vom Haschhof – einem traditionellen innviertler Vierseithof – nur der Stadl genutzt. Damit dieser einzigartige Vierseithof als innviertler Unikat erhalten bleibt, ist geplant das Bauernhaus zu renovieren und das Backhaus mit Dörrofen wieder neu zu aktivieren.

Die Bauarbeiten sind zugügig voran geschritten und bereits im August konnte das erste Fest der Liedertafel darin stattfinden.

Projektträger: Ing. Günter Hasiweder
Aktionsfeld: Gemeinwohl
Fördersatz: 50 %