Mit dem „Lernort Munderfing“ will die Gemeinde eine neue Form der Bürgerbeteiligung schaffen. Dabei sollen neue Rahmenbedingungen, Strukturen und Vorgehensweisen für die Bürgerbeteiligung in Munderfing entstehen und in einer Satzung festgehalten werden. Diese Kultur des kooperativen Miteinanders soll durch systemisches Konsensieren entstehen.
Vorab: Was ist systemisches Konsensieren?
Systemisches Konsensieren ist ein besonderer Weg der gemeinsamen Entscheidungsfindung oder Entscheidungsvorbereitung. Als „Konsensieren“ bezeichnen wir den kreativen Prozess der Suche nach der bestmöglichen Näherung an den Konsens, also nach der größtmöglichen Übereinstimmung unter Menschen. „Systemisch“ nennen wir den hier beschriebenen Prozess deshalb, weil er systembedingt zu einem konstruktiven und kooperativen Verhalten aller Beteiligten führt, ohne von ihrem guten Willen oder sonstigen Eigenschaften abhängig zu sein.
Zudem will die Gemeinde für alle Altersgruppen die bestmögliche Bildungsinfrastruktur schaffen. Eine Zukunftsstrategie zu den Themen „(Vor)Schulische Bildung“ sowie „Lebenslanges Lernen und Forschen“ soll erarbeitet werden.
Wie im „Zukunftsprofil Munderfing“ erwähnt, ist Bildung und Lernen für die Gemeinde ein wichtiges und vor allem lebenslanges Anliegen. Dieses Projekt ist als Grundlage für die weitere Entwicklung der Gemeinde im Bereich der Bürgerbeteiligung und Bildung zu sehen. Basierend auf dieses Projekt werden weitere Projekte folgen, welche jedoch erst (im Zuge dieses Projekts) definiert werden müssen.
Die Bürgerbeteiligung soll auf Grundlage der hier erarbeiteten Eckpfeiler in Zukunft in der Gemeinde angewandt werden.
Projektträger: Gemeinde Munderfing
Aktionsfeld: Gemeinwohl
Fördersatz: 80% (Querschnittsthema)


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Das Seenland verfügt über ein dichtes Straßennetz, das sich als Radwegenetz anbietet. Ohne dementsprechende Beschilderung ist es aber für ortsunkundige Personen unmöglich eine länderübergreifende Radroute zu planen und zu realisieren.





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