Alle Beiträge von Ulli

Ist unsere Region eine Region der kulturellen Vielfalt, in der sich alle wohlfühlen?

Integration hat, wie wir alle wissen, viele Gesichter und braucht Vereine, Institutionen, Organisationen und auch Einzelpersonen, die Integrationsarbeit unterstützen und Integration vorantreiben.
Die LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal will einen Überblick schaffen über bereits gestartete Initiativen und Projekte zum interkulturellen Zusammenleben in den LEADER-Gemeinden.
„Menschen, die sich dabei engagieren, sollen vor den Vorhang geholt werden, um mit Vorzeigeprojekten andere Gemeinden zu motivieren!“ freut sich Obmann Ferdinand Tiefnig auf einen interessanten Vormittag.

Bei einem Workshop am Samstag, den 5. November 2016 im Techno-Z, Braunau von 09.00 bis 12.00 Uhr werden Integrationsprojekte, die in der Region Oberinnviertel-Mattigtal gestartet wurden, vorgestellt.

„2015 wurde die LEADER-Region Oberinnviertel-Mattigtal mit dem LEADER Hauptpreis in der Kategorie „Stärkung des Gemeinwohls“ ausgezeichnet. Das Preisgeld soll nun wieder für ein Projekt ähnlicher Art eingesetzt werden und möglichst vielen Menschen in unserer Region zu Gute kommen.“ sieht sich Florian Reitsammer vor einen spannenden Herausforderung.
Interessierten Gemeinden und Personen wird so die Möglichkeit geboten, sich einen Überblick über bestehende Initiativen zu verschaffen und Kooperationen und Fördermöglichkeiten durch LEADER anzudenken.

9. LEADER Vollversammlung 2016 – dahoam aufblian mit High-Speed

Die 9. LEADER Vollversammlung stand im Zeichen des dringend notwendigen Breitbandausbaus mit Glasfaser. „Ein sehr wichtiges Thema für ländliche Gemeinden, um Abwanderung zu stoppen und den Fortschritt zu fördern!“ meint BR Obmann Ferdinand Tiefnig, der im Gasthaus Eder in Trimmelkam rund 90 interessierte Gemeindevertreter, Projektträger und Funktionäre begrüßte.

Breitbandausbau mit Glasfaser
„Der Bedarf an einer schnelleren Übertragung verdoppelt sich alle 9 Monate!“ stellt Dietmar Dompert vom Breitbandbüro Land OÖ fest. Mit der Energie AG gibt es einen verlässlichen Partner, der den Ausbau massiv vorantreibt. „Die Glasfasertechnologie hat keine Abhängigkeiten an die gewünschte Geschwindigkeit in Up- und Download und ist somit die einzige Technologie, die den immer steigenden Bedürfnissen gerecht werden kann“ sind sich Ing. Stefan Madlsperger und Berhard Moser von der Energie AG einig. Sie kümmern sich in Oberösterreich um den Breitbandausbau und sind die Ansprechpartner für ein solches Vorhaben in der Gemeinde.

Neue Mitglieder in Vorstand und Projektbeirat
Es gab auch Veränderungen im Vorstand und im Projektbeirat von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal. Bezirkshauptmann HR Dr. Georg Wojak leitete die Nachwahlen von Horst Gerner, Bürgermeister von Mauerkirchen in den Vorstand und Sandra Peitli für den Bereich Jugend in den Projektbeirat. „Die Mitglieder des Projektbeirates und des Vorstandes leisten hervorragende Arbeit für die Region!“ bedankt sich Florian Reitsammer MSc, Geschäftsführer von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal für die vielen ehrenamtlichen Stunden.

Bericht vom Land OÖ
Dies unterstreicht auch HR Mag. Robert Türkis von der LEADER-verantwortlichen Stelle des Landes OÖ. Mit seinem Zwischenbericht zeigt er auf, dass die Region Oberinnviertel-Mattigtal mit 26 % verbrauchten Fördermitteln bestens gearbeitet hat und im oberösterreichischen Durchschnitt liegt.

Gesamtsieger LEADER-Schnitzeljagd
Ein Highlight des abwechslungsreichen Abends war die Ermittlung des Gesamtsiegers der LEADER-Schnitzeljagd 2016. Richard Huber aus Ostermiething und Franz Scharinger aus Handenberg traten gegeneinander an, um den Hauptpreis, ein Bierbad-Wochenende im Landhotel Moorhof in Franking, zu gewinnen. Mit einer Dalli-Klick-Runde erkannte Richard Huber die Scherzlmaierkapelle in Schwand als erster und sicherte sich den Hauptgewinn. Franz Scharinger ging auch nicht leer aus, er bekam Gutscheine der INNWIRTLER – die bei 14 hervorragenden Wirten in unserer Region eingelöst werden können.

Rückblick und Ausblick 2017 – 10 Jahre LEADER Oberinnviertel-Mattigtal
Florian Reitsammer berichtet über 25 abgestimmte LEADER-Projekte und 20 die sich bereits in der Umsetzung befinden und ist stolz auf den Fernsehbericht von HT1 über 3 Vorzeigeprojekte in unserer Region. Obmann Tiefnig bedankt sich bei allen Vortragenden und Anwesenden und lädt schon heuer zur 10-Jahres-Feier im nächsten Jahr ein. „Wir haben ein arbeitsintensives und erfolgreiches Jahr hinter uns und freuen uns schon auf 2017, in dem wir das 10-jährige Bestehen von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal feiern!“ 

Alle Vorträge finden Sie auf unserer Homepage www.zukunft-om.at – im Info-Bereich!

 

Teresa Bernroitner aus Weng ist die Wochengewinnerin der 37. Frage!

Wir gratulieren Frau Teresa Bernroitner, sie hat einen Restaurant-Gutschein in der Höhe von € 35,00 gewonnen.

Die richtige Antwort lautet: Feldkirchen bei Mattighofen

Franz Wasner wurde 1929 von Erzbischof Ignatius Rieder zum Priester geweiht. Anschließend studierte er Kirchenrecht in Rom. Sein musikalisches Talent konnte er in der Villa von Georg von Trapp in Aigen bei Salzburg demonstrieren und begleitete in Folge die Trapp-Familie nach der Besetzung Österreichs durch die deutsche Wehrmacht auch in die Emigration und war darüber hinaus auch geistlicher Beistand der Familie. Das über 150 Stücke umfassende Repertoire der Trapp Family Singers wurde meist von Franz Wasner arrangiert. Nach der Auflösung des weltbekannten Chors ging Wasner als Missionar auf die Fidschi-Inseln und später als Rektor des Collegio Teutonico di Santa Maria dell’Anima erneut nach Rom. 1972 wurde er Mitglied des Salzburger Domkapitels und komponierte weitere Musikstücke. Seine Heimatgemeinde Feldkirchen bei Mattighofen machte ihn zum Ehrenbürger.

Appel Helmut gewinnt den Preis aus St. Pantaleon

Wir gratulieren Herrn  Appel Helmut, er hat einen Gutschein aus dem ersten privaten Stiegl-Gut Wildshut, 5120 St. Pantaleon im Wert von € 50,00 gewonnen.

Die richtige Antwort lautet: St. Pantaleon

Der See ist kein Natur-See sondern eine eingestürzte Kohlegrube.

Am 20. August 1756, also im Geburtsjahr von Mozart wurde das erste Mal Kohle in Wildshut abgebaut. Nur die Kohle war damals nicht als Kohle, sondern als Brand bekannt. Brand wurde die Kohle bezeichnet, da diese zu glühen begann, wenn sie ins Feuer geworfen wurde. Kohle war der Legende nach nicht beliebt, da es Teufelszeug sein hätte können.

Kaiserin Maria Theresia erkannte die volkswirtschaftliche  Bedeutung  von Kohle und verschenkte 1760 auf Ärarische Kosten Unmengen an Kohle an die Armen um diese aus ihrer Sicht Unfug mit den Teufelszeug zu beenden und um natürlich in weitere Folge die Kohle in den Hausbrand zu bringen. Überliefert ist, dass anfangs das Geschenk keine Würdigung fand, weil man noch immer an den Teufel glaubte und so schenkten viele der Leute die Kohle den Brandweinschenken, weil es hier ihrer Meinung nach nicht mehr auf den Teufel ankam.

Ein systematischer Stollenbau (also untertags) fällt erst unter Kaiser Franz. 1812 stürzten einige Stollen ein. 1813 wurde das Bergwerk Wildshut an einen Wiener Industriellen namens Feldmüller, also in Privathände, verkauft.

Wenig später, und hier wird´s für St. Pantaleon aus heutiger Sicht wieder interessant, wurde das Bergwerk an Alois Miesbach verkauft, der die erste Dampfmaschine von O.Ö in Betrieb nahm (das Fundament ist heute noch sichtbar). Dieser übergab um 1856 den Betrieb seinen Neffen Heinrich Drasche und daraus entstand der Weltkonzern Wienerberger. So kann man sagen, dass die Wildshuter Kohle zumindest eine kleine Rolle in der Geschichte von Wienerberger gespielt hat. Von 1899 – 1902 werkte die WTK (Wolfsegg Traunthaler Kohleges). In den 20er Jahren wurde zwischenzeitlich im Tagebau abgebaut und von 1946 – 1949 werkte die Firma Riedel (österr. Montan- Industrie) ebenso im Tagebau.

Reinhard Weigel aus Braunau gewinnt die Frage 35!

Wir gratulieren Herrn Reinhard Weigel, er hat einen Restaurant-Gutschein in der Höhe von € 40,00 gewonnen.

Die richtige Antwort lautet: Überackern

Die Projektgruppe der „Gesunden Gemeinde“  hat in Eigenarbeit eine wunderschöne Kneippanlage im Ortszentrum von Überackern erbaut.

Diese wird von Trinkwasserquellen gespeist und fließt in den „Alterbach“. Neben dem Wassertretbecken und einem Armbad befinden sich auch ein „Gefühlspfad“ und mehrere Sitzgelegenheiten auf der Anlage.

 

Workshop „BE DIFFERENT“

Wir laden Sie sehr herzlich ein zum

WORKSHOP

„BE DIFFERENT“

am 07. Oktober 2016

um 18.30 Uhr

im Riesenmuseum Lengau

Diesesmal wird es zum Einstieg einen Input von Frau Marlene Ernst vom Forschungsmarketing der Universität Salzburg zum Thema „Große Themen brauchen viele Köpfe – Wenn BürgerInnen Wissen schaffen“ geben.

Freier Eintritt!

 

Die 33te Schnitzeljagdfrage hat Franz Scharinger aus Handenberg gewonnen!

Wir gratulieren Herrn  Franz Scharinger. Er hat einen Restaurant-Gutschein vom BurgGasthof in der Schwand im Wert von € 40,00 gewonnen.

Die richtige Antwort lautet: Schwand

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Regierung „unseres erhabenen Monarchen“ Kaiser Franz Joseph I. wurde im Oktober 1898 auch in Schwand ein Kaiserfest gefeiert. Neben einem Festgottesdienst und einer weltlichen Feier im Gasthaus versuchten die Schwandner, eine bleibende Erinnerung an das Jubiläum zu schaffen, deshalb wurden bei der Kapelle des damaligen Gemeindevorstehers zwei Lindenbäumchen gepflanzt.

Im Lauf der Jahrzehnte wuchsen sie zu mächtigen Bäumen heran, die noch heute die „Scherzlmaierkapelle“ in Semmelhof umrahmen. Diese Marienkapelle, knapp einen Kilometer vom Ortszentrum entfernt, wird schon seit ihrer Erbauung im Jahr 1876 als Zielpunkt des Kornfeldbetens und für Maiandachten verwendet. Wegen der Ruhe und Abgeschiedenheit nützen Spaziergänger sie gerne zur Andacht und zum Innehalten.